Routine

Anamnese
Kern und Angelpunkt meiner Tätigkeit ist die Anamnese. In Form des Erstgespräches nehme ich mir hierzu bis zu 2 Stunden für Sie Zeit. Sie haben Gelegenheit über Ihre Krankheit, Sie plagende Beschwerden, was Sie selbst tun können, diese Beschwerden zu lindern und erhobene Vorbefunde anderer Kollegen mit mir eingehend zu besprechen. Bitte bringen Sie alles mit, was während Ihres Krankheitsverlaufs dokumentiert wurde: Arztbriefe, Laborberichte, Pathologiebefunde, Bildmaterial usw.

Nach Ihrer Darstellung Ihrer Erkrankung geht das Gespräch in eine Befragung durch mich über: Dabei geht es um alle Details, die mit Ihren Beschwerden in Verbindung stehen können und zwar vom Kopf bis zu den Füßen.

Chronische Erkrankungen entwickeln sich auf einer Zeitachse. Deshalb werden wir nicht nur über Ihre aktuellen Beschwerden sprechen, sondern auch, wie sie sich im Laufe der Zeit entwickelt haben, also in die Vergangenheit zurück. Ziel dabei ist es, einen „roten Faden“ in der individuellen Entwicklung Ihrer Erkrankung zur finden. Einige Patienten nutzen die Zeit bis zum vereinbarten Gespräch mit mir, sich in Ruhe noch einmal mit Ihrer Krankheitsentwicklung auseinanderzusetzen und stichwortartig die Entwicklung zu Papier zu bringen.

Kommunikation
Komplementäre Medizin lebt von Kommunikation. Während der Therapie wird Ihr Körper auf die gewählte Therapie reagieren. Diese Reaktionen zu kennen ist wichtig, um den nächsten Therapieschritt einzuleiten. Deshalb finden Sie auch während der Therapiesitzungen Gelegenheit, mit Dr. Thums über den Verlauf Ihrer Beschwerden während der Therapie in Form von Kurzanamnesen zu sprechen.

körperliche Untersuchung
Behandeln heisst auch: „Hand anlegen“. Denn neben Ihren Schilderungen und den erarbeiteten Ergebnissen der Anamnese ist es wichtig, Befunde zu sehen, zu hören, zu tasten. So ist z.B. gerade bei chronischen Schmerzen im Bewegungsapparat der Tastbefund für die Auswahl der richtigen Therapie entscheidend.

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diagnostische Sonographie
Ultraschalluntersuchungen sind der verlängerte Tastfinger des Arztes. Im Gegensatz zu anderen bildgebenden Verfahren wie Röntgen, CT und MRT erlaubt diagnostischer Ultraschall die Beurteilung innerer Organe und der Blutgefäße am lebenden, sich bewegenden Bild. In meiner Praxis steht uns ein modernes High-End-Ultraschallgerät zur Verfügung, mit dem innere Bauch- und Beckenorgane, Schilddrüse, Blutgefäße und der Bewegungsapparat hochauflösend bildgebend untersucht werden können.

Doppler – und Ultraschall der Blutgefäße
Zur Funktions- und Präventivdiagnostik von Venen und Arterien, einschliesslich der hirnversorgenden Gefäße steht uns ein Doppler- Gerät zur Verfügung. Das Duplex-Verfahren ist im High-End-Ultraschallgerät integriert.

Elektrokardiographie
Der Verlauf der EKG-Kurve erlaubt Rückschlüsse auf die Herztätigkeit. In unserer Praxis nutzen wir das Ruhe-EKG zur orientierenden Beurteilung der Herzfunktion.