Bioresonanztherapie

Bioresonanztherapie als biophysikalisches Therapieverfahren ist angewandte Quantenphysik in der Medizin. Information ist der Urstoff des Universums und die physikalische Welt besteht aus Information.

Als Träger dieser Information werden mehrere physikalische Phänomene diskutiert: u.a. elektromagnetische Schwingungen bzw. ultraschwache elektromagnetische Lichtsignale, sogenannte Biophotonen. Der menschliche Körper besteht aus 80 Billionen Zellen und jede Körperzelle hat eine eigene Schwingung. Da sich die Zellen in Zellgruppen und einzelne Organe aufteilen, schwingen diese innerhalb einer Gruppe in derselben Frequenz.

Das Wort aus dem Lateinischen stammende Wort Resonanz bedeutet widerhallen, zurückschallen. Das Phänomen stammt aus der Akustik und ist jedem musikalisch Interessierten gewärtig, wenn er z.B. von Resonanzkörper spricht. Und was für Schallwellen gilt ist physikalisch für jede Wellenform gültig, auch für elektromagnetische Wellen.

Bioresonanztherapie nutzt das komplexe Eigenschwingungsspektrum des Patienten zur Therapie. Dabei werden elektromagnetische Signale am Patienten über Elektroden abgegriffen, im Bioresonanzgerät modifiziert und dann als wirksame Therapieschwingung wieder zum Patienten zurückgeleitet. Appliziert man ein bestimmtes elektromagnetisches Signal über eine flexible Elektrode auf eine Zellgruppe kommt es zur Resonanz und die zelleigene Schwingung wird beeinflusst. Verstärkt man im passenden Intervall die Eigenschwingung der Zellen, wird diese zu stärkerem Schwingen angeregt. Umgekehrt können unerwünschte Zustände abgeschwächt werden oder ganz zum Stillstand gebracht werden, wenn disharmonische, dekohärente abgeleitete Schwingungen durch das Bioresonanzgerät invertiert und dem Patienten als spiegelbildliche Welleninformation zurückgegeben werden. Gemäß physikalischen Gesetzen löschen sich dann patienteneigene dekohärente Wellen und im Bioresonanzgerät erzeugte spiegelbildlich invertierte dekohärente Wellen gegenseitig auf: harmonische und kohärente Signale werden so gestärkt.

Auch tagesrhythmisch abhängige Schwingungsstrukturen werden von der Therapie berücksichtigt. Es wird postuliert, dass die Informationen letztlich biochemische Prozesse einleiten, die zur Verbesserung des Zustands und ggf. zur Heilung führen können.

Die universelle Gültigkeit der Quantenphysik bedingt auch die universelle Einsatzfähigkeit der Bioresonanz-Therapie. Bei jedem Krankheitsbild ist ein Therapieversuch gerechtfertigt. Gute Therapieerfahrungen haben wir insbesondere bei Neurodermitis, Allergie einschließlich allergischem Asthma bronchiale, funktionellen Darm- und Urogenital- Erkrankungen wie Reizdarm und Reizblase, rezidivierenden Pilzinfektionen des Darmes, Unterstützung bei der Ausleitung von Toxinbelastungen, chronischen Schmerzzuständen unterschiedlichster Genese und bei hochschulmedizinisch nicht kausal therapierbaren und funktionellen Erkrankungen gemacht.

Die Bioresonanzmethode ist aber auch bei akuten Beschwerden, wie Infekten, Entzündungen, Zerrungen, Traumatisierungen usw. einsetzbar. Dabei können die Beschwerden durch eine sofortige Behandlung schnell gelindert werden.


Aus rechtlichen Gründen müssen wir darauf hinweisen, dass die Bioresonanztherapie ein Verfahren der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin ist, das nicht zu den allgemein anerkannten Methoden der Schulmedizin gehört. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der Bioresonanztherapie beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten der Therapierichtung selbst und werden von der herrschenden Schulmedizin nicht anerkannt.